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Sicherheitswesten für die Schulanfänger

Sicherheitswesten

Die Aktion Sicherheitswesten geht mit Beginn des neuen Schuljahres in die nächste Runde. Bereits 2010 wurde die Sicherheitswesten-Aktion für Schulanfänger von der ADAC Stiftung Gelber Engel ins Leben gerufen. Seitdem hat die Stiftung gemeinsam mit ihren Unterstützern und den örtlichen Regionalclubs bereits über 3,8 Millionen Westen an Erstklässler verteilt. Walter Saller als Vertreter des örtlichen ADAC-Clubs Motorsportfreunde (MSF) Lengerich und die Klassenlehrerin Monika Ströer überreichten die Westen und eine kleinesüße Überraschung an die Kinder in der Grundschule. Walter Saller erläuterte, die leuchtend gelben Westen leisten -- gerade mit Beginn der dunkleren Jahreszeit -- einen wesentlichen Beitrag dafür, die Sicherheit der kleinen Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Die Lehrer der Grundschule verpflichten ihre Schüler, die Westen zu tragen. Aber auch die Eltern sollen dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder diesen sinnvollen Unfallschutz nutzen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit von Kindern geleistet. Denn indem die Erstklässler ihre Weste tragen, werden sie auf ihrem Schulweg sichtbarer und sind somit deutlich sicherer unterwegs.

Quelle: EL am Sonntag, 11.10.2015

 

Zweiter Platz beim Fußball-Vergleichsturnier im Bereich Emsland-Süd

Nicht nur die erwachsenen Fußballer Lengerichs sind zurzeit sehr erfolgreich, auch das fußballerische Talent der Dritt- und Viertklässler kann sich durchaus sehen lassen.

Beim Fußball-Vergleichsturnier der Jungen (Emsland-Süd) zeigte sich die Mannschaft ballsicher und teamstark und kam nach zahlreichen Spielen in die Endrunde.

Trotz des hohen Einsatzes, des Heimspiel-Vorteils und großer moralischer Unterstützung durch die gesamte Grundschulgemeinschaft reichte es aber nicht für den ersten Platz.

Die Mannschaft aus Darme gewann die Endrunde.

Alle Beteiligten sind sich jedoch einig: Zweiter im Bereich Emsland-Süd zu werden, das ist schon eine großartige Leistung!

Fußball

 

Skipping Hearts“ – Seilspring-Projekt der Deutschen Herzstiftung

Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ ins Leben gerufen.

Die Viertklässler der Grundschule Lengerich nahmen am 26. Juni an einem kostenfreien Basis-Kurs teil. Ihnen wurde die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ – vermittelt. In einem angeleiteten zweistündigen Workshop zeigte ihnen die Workshopleiterin Sandra Schultjan zahlreiche Sprungvariationen, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden können.

Im Anschluss an den Workshop führten die Viertklässler den Drittklässlern sowie einigen Eltern ihre beeindruckenden Figuren vor. Danach durften auch die Drittklässler unter der Anleitung der älteren Schüler/innen das Seilspringen mit den besonderen Seilen üben.

Selbst einige Erwachsene schnappten sich ein Springseil und hatten ebenso wie die Kinder sichtlich Freude an dem Sport.

Alle Kinder hatten am Schluss der Veranstaltung nur den Wunsch, ein eigenes Seil zu besitzen.

Erwachsene wurden daran erinnert, dass sich auch mit preiswerten Spielgeräten schnell und problemlos viele Ideen umsetzen lassen, die Spaß machen und der Bewegung gut tun.

Skipping Hearts

 

Plattdeutscher Lesewettbewerb

Alle zwei Jahre veranstaltet die Niedersächsische Sparkassenstiftung einen Plattdeutschen Lesewettbewerb. Auch unsere Schule beteiligt sich immer gern daran und sorgt so für den Erhalt dieser besonderen Sprache.

Als die Kinder der dritten und vierten Klassen von diesem Wettbewerb erfuhren, waren einige sofort begeistert dabei. Mit Hilfe von Eltern und besonders Großeltern eigneten sie sich in ihrer Freizeit anfangs fremdartige Texte an.

Im März war es dann so weit: Jeder Teilnehmer durfte seinen Text in der Klasse vortragen.

Die Klassensieger einer Altersstufe traten im zweiten Durchgang gegeneinander an, um den Schulsieger für die Klassen 3 (Sina) und die Klassen 4 (Madita) zu ermitteln. Die Kinder lasen ihre Texte ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vor sowie einer Jury, die nicht nur aus Lehrern bestand, sondern auch aus fachkundigen Lesepaten, die mit der plattdeutschen Sprache groß geworden waren.

Ende April ging es in die nächste Runde. In Bawinkel trafen alle Schulsieger der Region aufeinander. Madita schaffte es leider nicht in die nächste Runde, doch Sina konnte sich durchsetzen und wurde zum Kreisentscheid nach Meppen eingeladen. Dort traf sie auf einige andere Bezirkssieger. Als Gewinnerin konnte sie zwar nicht nach Hause fahren, jedoch bleibt ihr der gesamte Wettbewerb sicher in guter Erinnerung.

 

Erfolgreiches Abschneiden bei der Mathematik-Olympiade

11 Kinder des dritten und vierten Schuljahres nahmen dieses Jahr an der dritten Runde der Niedersächsischen Mathematik-Olympiade teil. 90 Minuten lang mussten sie eigenständig durch Denken und Knobeln Lösungsstrategien für völlig unbekannte Aufgabenstellungen entwickeln. Alle Beteiligten zeigten ein erstaunliches Durchhaltevermögen, drei Kinder des dritten Schuljahres schnitten recht erfolgreich ab.

Mathematik-Olympiade

 

Die Klassen 3a und 3b in Baccum

Schule einmal anders! Das durften die SchülerInnen der Klassen 3 Ende April erleben, denn gemeinsam verbrachten sie 2 Tage und eine Nacht in der Baccumer Mühle.

Sofort nach der morgendlichen Anreise wurden die Gruppenzimmer in Beschlag genommen. Zum Glück halfen einige Mütter beim Beziehen der Betten. So konnte kurze Zeit später das Gelände inspiziert werden. Alle freuten sich über den großen Ballspielplatz mit Toren und Basketballkörben, über die vielen Kletter- und Schaukelgeräten, den tollen Lagerfeuerplatz und vieles mehr.

Die Baccumer Mühle liegt mitten in der Natur umgeben von vielen Bäumen. Das nutzten die Kinder und suchten mit Feuereifer nach passenden Ästen, die sie später für die Herstellung eines Muttertagsgeschenkes brauchten.

Nach viel frischer Luft stellt sich gewöhnlich Hunger ein. Den konnten alle im Nebengebäude ausreichend stillen mit leckeren Nudeln Bolognese, Salat und verschiedenen Nachspeisen.

Am Nachmittag gab es dann zwei Aktivitäten. Eine Gruppe ging mit einem ortskundigen Jäger in den Wald und lernte viel über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Die andere Gruppe erstellte mit viel Eifer und Kreativität einen bunt bemalten Ast mit einem Moosvogel darauf. Unsere Pädagogischen Mitarbeiterinnen Frau Brinkers und Frau Sels hatten diese Idee sehr gut vorbereitet und kamen extra nach Baccum, um den Kindern dabei zu helfen. Stolz hielten schließlich alle ihre selbstgebastelten Muttertagsgeschenke in den Händen.

Am Abend wurde es besonders gesellig, als sich alle um das Lagerfeuer scharten, um Stockbrot oder Marshmallows zu machen. Dabei wurde viel erzählt, gelacht und gesungen.

Den Abschluss des Tages bildete eine Nachtwanderung, die ziemlich nervenaufreibend verlief, weil einige immer wieder von einem gruseligen Bild in der Baccumer Mühle erzählten. Nichts für schwache Nerven! Da wurde das Einschlafen zur Geduldsprobe für die Lehrerinnen. Ein paar Stunden Schlaf gab es dann aber doch noch!

Am nächsten Morgen ging es nach einem tollen Frühstück und einem Geburtstagsständchen für Tjamela ans Aufräumen. Alle packten mit an, rollten Matratzen zusammen, fegten die Zimmer oder suchten nach verlorenen Schätzen.

Zum Schluss blieb noch genug Zeit für ein paar Spiele draußen in der warmen Sonne.

Alle sind sich einig : So macht Schule besonders Spaß!

Baccumer Mühle

Baccumer Mühle

Baccumer Mühle

 

 

Den Anfang macht ein Rosenstämmchen - Kinder haben viel Freude am Schulgarten in Lengerich


Schulgarten
Der Schulgarten der Grundschule Lengerich hat viel zu bieten. Foto: Christiane Adam

Lengerich. Das Wort Kindergarten ist ja geläufig, aber was ist ein Schulgarten? Ganz einfach: Ein Schulgarten ist ein Garten, der zu einer Schule gehört. Eine der ganz wenigen Schulgemeinschaften im Altkreis Lingen, die das Glück haben, einen Schulgarten hegen und pflegen zu dürfen, ist die Grundschule in Lengerich.
Und das kam so: „Vor etwa 15 Jahren hat uns eine scheidende Lehrerin zum Abschied ein Rosenstämmchen geschenkt. Das Thema Schulgarten war latent schon länger in der Diskussion, aber durch diese Schenkung wurde es in die Tat umgesetzt“, erzählt Elisabeth Brockmeyer, Lehrerin an der Grundschule Lengerich. Bernd Bunnefeld, der Hausmeister, habe damals eine Einzäunung gebaut und die Beete angelegt. Mithilfe der Lehrerinnen haben die jeweiligen Dritt- und Viertklässler ihre Beete gestaltet und gepflegt.
Die regelmäßige Pflege sei jedoch immer schwieriger geworden, da die schulischen Aufgaben wuchsen. Der Garten sei zusehends verwildert, und die Wurzeln der Pflanzen hätten sich miteinander verwoben. Ab da trat der „Tatort Dorfmitte“ auf den Plan. „Wir sind eine Gruppe von Rentnern und Pensionären, die immer da ist, wo es brennt“, sagt Ludwig Prekel. Der frühere Landwirt ist der Hauptverantwortliche für den Schulgarten. Bernhard Dall, Paul Foppe, Bernhard Lammers und Rainer Saxen bilden mit ihm gemeinsam den „harten Kern“ rund um den Schulgarten.
Vor etwa fünf Jahren haben sie sich des Fleckchens Erde angenommen: Es wurde völlig neu gestaltet. Neue Beete, neue Einfassungen, neuer Mutterboden etc. Auch die schweren Arbeiten wie das Umgraben, das Düngen, aber auch die Bewässerung in den Ferien nehmen sie der Schulgemeinschaft ab. „Die Kombination Alt und Jung zwischen „Tatort“ und Schule ist eine tolle Sache“, ist Lehrerin Brockmeyer froh und dankbar für die tatkräftige Hilfe aus der anderen Generation. Diese bringt auch Erfahrungen aus früheren Generationen mit: Kartoffelernte früher und heute, oder: Schüler zeigen Großeltern ihre Schule, das seien Projekte, die aus der Kooperation mit dem „Tatort Dorfmitte“ entstanden seien. Die Mitarbeit der Männer beschränkt sich dabei nicht auf die Arbeit direkt im Garten. Für die Apfelsaftpresse – besonders beliebt bei den Kindern – werden Äpfel von umliegenden Höfen angekarrt; die Äpfel werden vorher gereinigt; die Handpresse wird besorgt, und last but not least erhält jedes Kind eine Flasche Apfelsaft. Wenn die Kinder etwas aus dem Garten verzehren dürfen, ist das natürlich ohnehin das Größte. Madita aus der 4b pflückt besonders gern mit den Lehrerinnen Erdbeeren. „Die dürfen wir dann immer gleich essen“, freut sie sich. Ihrem Klassenkameraden John geht es ganz genauso: Das Erdbeerenessen sei toll,

Quelle: Lingener Tagespost vom 17.04.2015

 

Fahrt der dritten Klassen mit der Jägerschaft zu Ramings Mühle

Im Rahmen des Sachunterrichts sind die beiden dritten Klassen von der Lengericher Jägerschaft zu einem Besuch bei Ramings Mühle eingeladen worden. Die Kinder und ihre Lehrerinnen wurden mit dem Planwagen der Jäger zu Ramings Mühle gebracht. Dort konnten sie im Waldmobil viele präparierte Tiere kennenlernen und Interessantes darüber erfahren. Einige Tiere hatten sich sogar im Wald „versteckt“ und mussten gesucht werden. Die Jäger verteilten auch Ferngläser, mit denen die Schülerinnen und Schüler lebendige Tiere, wie z.B. einen Kormoran entdecken konnten. Um möglichst vielen Vogelarten ein Zuhause bei Ramings Mühle bieten zu können, hingen die Jäger zusammen mit den Kindern verschiedene Nistkästen für unterschiedliche Vögel an den Bäumen auf. Die beiden Klassen durften ihre Kästen beschriften, so dass die Kinder demnächst beobachten können, ob „ihre“ Kästen Bewohner gefunden haben. Auf der Rückfahrt zur Schule wurde noch ein Zwischenstopp an dem Dammwildgehege eines Jägers gemacht, wo die Schülerinnen und Schüler die Tiere beobachten und die abgestoßenen Gehörne untersuchen konnten. Die beiden dritten Klassen und ihre Lehrerinnen bedanken sich ganz herzlich bei der Lengericher Jägerschaft für diesen interessanten und informativen Vormittag!

Grundschule Lengerich | An der Grundschule 4 | 49838 Lengerich
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