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Erstklässler besuchen die Vorschulkinder

Am 25.11.2014 besuchten die Erstklässler die Vorschulkinder im Kindergarten. Hier haben sie sich gegenseitig mit kleinen Spielen und Liedern erfreut. Als Dankeschön für die Einladung überreichten die Schulkinder selbst gebastelte Adventskalener für die Kindergartengruppen.

Besuch im Kindergarten

Besuch im Kindergarten

Besuch im Kindergarten

Besuch im Kindergarten

 

 

 

 


 

 

Kinder malen für Kimba-Kalender

Prämierte Bilder in der Kunsthalle vorgestellt – Erlöskommt Hilfsprojekt zugute

Foto: Felix Reis

Stolz stellten die Kinder den neuen Kimba-Kalender mit ihren Bildern vor. Mit ihnen freuten sich Wilhelm Krümpel, Meike Behm, Iris Asche, Brigitte Brackmann, Christoph Stöckler und Ernst Wißmann (hinten, von links).

Lingen. Kinder von mehr als 30 Schulen haben am Malwettbewerb für den Kimba-Kalender 2015 teilgenommen. Die Siegerbilder sind nun, gemeinsam mit dem neuen Kalender, in der Kunsthalle Lingen vorgestellt worden.
Unter dem Motto „Kimba und seine Freunde“ waren alle Schüler der dritten und vierten Klassen im Altkreis Lingen aufgerufen worden, Motive zu diesem Thema zu malen. Die besten 15 Bilder wurden nun ausgezeichnet. „Wo sonst die Kunst der Großen ausgestellt wird, steht ihr heute im Mittelpunkt“, begrüßte Meike Behm, Direktorin der Kunsthalle, die Kinder mit ihren Eltern zu Limo und Kuchen in der Halle, in der zurzeit Alexander Wolff ausstellt.
Viele Einsendungen
„Wir hätten zehn Kalender mit tollen Bildern bestücken können, so groß war die Anzahl der Einsendungen“, sagte Wilhelm Krümpel als Kimba-Beauftragter des Lions-Clubs Lingen Machurius. Auch dessen Präsident Ernst Wißmann war bei der Vorstellung dabei. „Es war für uns als Jury, in der mich Brigitte Brackmann und Iris Asche unterstützten, keine leichte Aufgabe, aber schließlich standen die 15 Bilder fest“, so Krümpel.
Der Erlös des Kalenderverkaufs kommt dem Kinderhilfsprojekt „Kimba kämpft für Kinder“ zugute. „In den letzten neun Jahren haben wir Familien in Not mit rund 350 000 Euro unterstützt, der Kimba-Kalender hat einen großen Anteil daran“, freute sich Christoph Stöckler als Initiator des Kimba-Kalenders. „Wir helfen Kindern aus Familien, die unverschuldet in Notlagen geraten sind. Wir geben beispielsweise Zuschüsse zur Klassenfahrt, Geld für Winterbekleidung, wir helfen bei der Anschaffung von Möbeln für das Kinderzimmer, oder wir unterstützen den Kauf eines neuen Kühlschrankes, Herdes etc.“, erklärte Wilhelm Krümpel den Verwendungszweck der Spendengelder. Dann stellte Wilhelm Krümpel die einzelnen kleinen Künstler vor, ließ sie ihr Bild erklären und überreichte ihnen einen druckfrischen Kalender sowie 50 Euro für die Klassenkasse.
Der Kimba-Kalender 2015 ist zum Preis von 9 Euro bei diesen Geschäften erhältlich: Homeworks Christin Mross, Buchhandlung Holzberg, Wohnart Kathy Hüllsieck, Erlebnishaus Brackmann, Weinhandlung Willenbrock, BvL Lingen, Profi Friesen.

Für den Kimba-Kalender wurden die Bilder folgender Grundschüler ausgewählt:
Titelbilder: Emilia Appeldorn, (Grundschule Gauerbach) und Nadia Klaczynska (Matthias-Claudius-Schule Lingen).
Januar: Joschka Ehrentraut (Grundschule Emsbüren).
Februar: Annika Bauch (Grundschule Altenlingen).
März: Colin Boschat (Grundschule Holthausen).
April: Meret Kaiser (Grundschule Salzbergen).
Mai: Laurin Krieger (Grundschule Lengerich).
Juni: Nele Bojer (Grundschule Darme).
Juli: Mariella Wiegmann (Grundschule St. Vitus Spelle).
August: Anna Stephan (Castellschule Lingen).
September: Anaelle Holtvlüwer (Regenbogenschule Bawinkel).
Oktober: Sarah Demann (Grundschule Freren).
November: Ankira Pohlmann (Carl-Orff-Schule, Brögbern).
Dezember: Sophia Benning (Grundschule Beesten).
Schlussblatt: Johannes Urban (Johannesschule Lingen).

 

Quelle: Lingener Tagespost vom 01.11.2014

 

 


 

Motorsportfreunde denken an den Schutz der Schulanfänger

Erstklässler der Grundschule Lengerich  mit Sicherheitswesten ausgestattet

Foto: PR-Foto

Die Erstklässler der Grundschule Lengerich freuen sich über die Sicherheitswesten.

Lengerich (eb) – Andreas Robbe als Vertreter des örtlichen ADAC-Clubs „Motorsportfreunde (MSF) Lengerich“ hat vor Kurzem Sicherheitswesten an die Klassenlehrerinnen der Erstklässler der Grundschule überreicht.
Die Aktion „Sicherheitswesten“ geht mit Beginn des neuen Schuljahres in die nächste Runde. Bereits zum fünften Mal sorgen die Aktionspartner – die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, die Deutsche Post, die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“, der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die örtlichen Regionalclubs des ADAC dafür, dass bundesweit insgesamt 770 000 Sicherheitswesten kostenlos an Schulanfänger verteilt werden.
Neben den Westen und eine kleine süße Überraschung lag das besondere Interesse der Kinder an dem 57 Jahre alten VW Käfer, den die Motorsportfreunde mitgebracht haben. Andreas Robbe erläuterte, die leuchtend gelben Westen leisten – gerade mit Beginn der dunkleren Jahreszeit – einen wesentlichen Beitrag dafür, die Sicherheit der kleinen Verkehrsteilnehmer zu verbessern.
Die Lehrer der Grundschule verpflichten ihre Schüler, die Westen zu tragen. Aber auch die Eltern sollen dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder diesen sinnvollen Unfallschutz nutzen.
Seit Beginn der Aktion im Jahr 2010 wurden durch die Initiative bereits mehr als drei Millionen Westen an ABC-Schützen ausgegeben. Nach wie vor sind die hohen Unfallzahlen bei den Grundschülern aber alarmierend. Die polizeiliche Verkehrsstatistik weist aus, dass es im Emsland im ersten Halbjahr 2014 bereits zu 29 Unfällen mit Kindern auf dem Schulweg gekommen ist, dabei waren drei Schwer- und 21 Leichtverletzte zu beklagen.


Quelle: EL-Kurier vom 05.10.2014

 

 


 

Rund 43000 Euro werden investiert

Schulhof in Lengerich wird neu gestaltet


Foto: Carsten van Bevern
Der Pausenhof der Grundschule Lengerich soll in den Herbstferien für rund 43000 Euro neu gestaltet werden. Der komplett neu gestaltete Busbahnhof (rechts) am Schulzentrum ist unterdessen seit Schulbeginn für Busse wieder befahrbar; Restarbeiten wie die Begrünung sollen bis Ende Oktober ebenfalls erledigt sein. Foto: Carsten van Bevern

Lengerich. In Lengerichs Ortsmitte verändert sich derzeit so einiges: Marktplatz und fast alle Straßen sind bereits neu, knapp 600000 Euro sind in die komplette Sanierung und Umgestaltung des zentral am Schulzentrum gelegenen Busbahnhofs geflossen. Pünktlich zum Schulbeginn ist er für alle Busse auch wieder nutzbar gewesen.
„Jetzt fehlen nur noch Anpflanzungen und ein paar Kleinigkeiten. Das wird aber Ende Oktober zur offiziellen Bauabnahme sicher auch alles fertig sein“, erklärte der Lengericher Bürgermeister Gerd Wübbe auf der jüngsten Sitzung des Lengericher Gemeinderates.
Ende Oktober? Da beginnen auch die Herbstferien – und diese freien Tage sollen genutzt werden, um auch noch die benachbarte Freifläche hinter den Fahrradständern sowie den Schulhof der Grundschule Lengerich neu zu gestalten. Rund 43000 Euro sollen dafür investiert werden.

Neuer Bolzplatz
„Die Umgestaltung durchführen wird die Firma Planten und Plaastern aus Fürstenau, diese Firma hatte das günstigste Angebot für die Arbeiten abgegeben“, teilte Lengerichs Samtgemeindebürgermeister auf der jüngsten Sitzung des Samtgemeinderates mit. Im Rahmen der Umgestaltung wird die bereits vorhandene Spiellandschaft erweitert, zudem wird unter anderem ein neuer Bolzplatz und ein sogenanntes Außenklassenzimmer angelegt. Bislang präsentieren sich weite Teile des Pausenhofes der Grundschule dagegen lediglich als große zubetonierte Fläche.
„Wir hoffen, dass diese Arbeiten genauso gut über die Bühne gehen wie beim Busbahnhof. Dort lief wirklich alles sehr gut, und die Firma hat – für alle sichtbar – eine super Arbeit abgeliefert“, freute sich Lengerichs Bürgermeister Gerd Wübbe abschließend.

Quelle: Lingener Tagespost vom 02.10.2014

 


 

Noch Spenden erbeten

Pausenhof in Lengerich wird umgestaltet

Foto: Ludger Jungeblut
Neu gestaltet werden soll der Pausenhof der Grundschule Lengerich. Dafür werden noch Mittel benötigt. Foto: Ludger Jungeblut

Lengerich. Einstimmig hat der Samtgemeinderat Lengerich in seiner jüngsten Sitzung den Planungsauftrag für die Umgestaltung des Pausenhofes der Grundschule Lengerich erteilt und die Arbeiten ausgeschrieben.
Nach Angaben von Samtgemeindebürgermeister Matthias Lühn (CDU) belaufen sich die Gesamtkosten auf 45204 Euro. Die Gemeinde Lengerich unterstützt die Maßnahme mit 25000 Euro, die Samtgemeinde mit 5000 Euro. Die Grundschule steuert 7300 Euro aus ihrem Budget bei. Auch der Förderverein beteiligt sich an der Finanzierung. Die Eltern wollen zudem Eigenleistungen im Wert von 1904 Euro erbringen. Ferner wird aus dem Erlös des Sponsorenlaufs das Projekt unterstützt.
Lühn: „Trotzdem klafft noch eine Finanzierungslücke von 10995 Euro. Es gilt, das benötigte Geld durch Spenden aufzubringen. Anderenfalls müssen wir versuchen, die Kosten zu reduzieren.“
Nach einem ausführlichen Vortrag von Lühn sprach sich der Samtgemeinderat geschlossen dafür aus, die Planungsaufträge für die Sanierung der Schwimmhalle Lengerich zu erteilen. Den Auftrag für den Bereich „Gebäude und Innenräume“ erhält das Planungsbüro B-Werk in Spelle; für den Bereich „Technische Gebäudeausrüstung“ wird das Planungsbüro balneatechnik in Wiesbaden bedacht. Die Auftragsvergabe erfolgte allerdings unter Vorbehalt. Samtgemeinderat und Verwaltung wollen noch vier Wochen abwarten, ob sich die Planungskosten doch noch reduzieren lassen. Falls dies nicht der Fall ist, soll der Samtgemeindeausschuss abschließend entscheiden. Gibt es hingegen neue Überlegungen, muss der Samtgemeinderat nach Lühns Worten erneut über das Thema befinden.
Ferner stimmten die Mandatsträger der Anschaffung von weiteren Smartboards für die Schulen zu.

Appell an Täter
Hocherfreut nahm der SG-Rat eine Spende des Lengericher Brandentschädigungsvereins in Höhe von 6000 Euro für die Feuerwehren in der Samtgemeinde zur Kenntnis.
Zum Schluss der Sitzung wandte sich Lühn an die bislang unbekannten Täter, die in den vergangenen Tagen in die Grundschulen Bawinkel, Handrup und Lengerich eingebrochen waren und hohen Schaden angerichtet hatten. „Einbrüche in öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten lohnen sich nicht, weil es in den Gebäuden nichts zu holen gibt“, betonte Lühn.

Quelle: Lingener Tagespost vom 29.07.2014

 


 

Ausflug am 21. Mai 2014

Landwirtschafts-ABC für Schüler und Lehrer

Lengerich. Nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer haben auf landwirtschaftlichen Betrieben die Schulbank gedrückt. Drei Landwirte aus Lengerich öffneten ihre Stalltüren und zeigten, wie Hühner, Schweine und Bullen heute gehalten werden. Ihr Ziel ist es, der Bevölkerung die moderne Landwirtschaft zu erklären und so Vertrauen zu schaffen.


Mit einer Planwagenfahrt begann der Schultag für 36 Kinder der vierten Klassen der Grundschule Lengerich. Sie besuchten die Bio-Legehennen von Familie Niebur, die Schweine der Familie Burrichter und die Bullen der Familie Westerbecke. Die drei Landwirtsfamilien möchten der Öffentlichkeit zeigen, wie es in modernen Ställen aussieht. Michael Niebur: „Wir wollen Vorurteile abbauen. Zum Beispiel, dass Tierwohl nicht von der Anzahl der Tiere im Stall abhängt.“ Sein Berufskollege Thomas Burrichter ergänzt: „Das Verständnis für die moderne Landwirtschaft ist verloren gegangen. Das möchten wir ändern.“ Um den Kindern die Vielfalt der Landwirtschaft zu zeigen, haben die engagierten Jungbauern ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Im Hühnerstall der Familie Niebur konnten die Kinder ein Huhn auf den Arm nehmen und Eier verpacken. Die Kinder hatten auf Wunsch der Landwirte bereits in der Schule einige Fragen vorbereitet: Ob ein Huhn jeden Tag ein Ei legt und warum die Eier unterschiedlich groß sind, waren nur einige der vielen Dinge, die die Kinder interessierten. Anschließend zeigte Thomas Burrichter den Mädchen und Jungen alle Stationen im Leben eines Schweines von der Abferkelung über den Ferkelaufzuchtstall bis hin zum Maststall. Große Begeisterung kam bei den kleinen Ferkeln auf, die von allen gestreichelt wurden. Als letzte Station ging es zu den Bullen von Familie Westerbecke. Landwirt Antonius Westerbecke erklärte den Kindern, was die Tiere fressen und wie groß und schwer ein Bulle wird. Zur allgemeinen Stärkung und um den Zusammenhang zwischen Tierhaltung und Lebensmittelherkunft zu zeigen, gab es zum Abschluss Bratwurst vom Grill. Dass dieser Vormittag wertvoller ist als jedes Schulmaterial, weiß Elisabeth Brockmeyer, eine der begleitenden Klassenlehrerinnen: „Die meisten Kinder haben keinen Kontakt mehr zu Nutztieren und kaum die Chance, auf einen Hof zu kommen. Deshalb ist die direkte Begegnung mit den Tieren besonders wertvoll.“


Besonders wichtig findet Stroink es, sich in unmittelbarer Schulnähe ein Bild über einen typisch emsländischen Familienbetrieb zu machen. Sowohl Kinder, Lehrer als auch Landwirte zeigten sich höchst zufrieden mit dem Hoftag. Alle drei Landwirte möchten diese Aktion gern im nächsten Jahr wiederholen. Landwirte, die ebenfalls ihren Hof öffnen und Schulklassen, die einen Betrieb besuchen möchten, können sich an die Vereinigung des Emsländischen Landvolkes wenden unter der Telefonnummer 05931-9332-111.

Foto: Daniela Lemke
Informierten sich über moderne Landwirtschaft: Grundschullehrer aus Gersten, Handrup und Lengerich.

Foto: Daniela Lemke
Lernen mit Herz und Hand: Grundschüler aus Lengerich auf dem Bauernhof.

Foto: Daniela Lemke
Kinder auf dem Bauernhof

Fotos: Daniela Lemke
Quelle: www.landvolk-emsland.de, 28. Mai 2014

 

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